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Aus Inoutic wird Deceuninck

Die Deceuninck-Gruppe, Hersteller von Fensterprofilen und Gebäudelösungen, führt ihre Produktmarken Inoutic und Deceuninck unter der globalen Marke Deceuninck zusammen.

(Quelle: © Deceuninck)
(Quelle: © Deceuninck)

Mit der strategischen Entscheidung hat am 16. Januar 2016 ein Rebranding-Prozess in allen 16 zentral- und osteuropäischen Ländern (CEE), in denen Inoutic präsent ist, begonnen. Die Vereinheitlichung der Produktmarkennamen auf Deceuninck werde zur Fensterbau Frontale 2020 vollständig umgesetzt sein, heißt es in einer aktuellen Pressemitteilung.

Francis Van Eeckhout, CEO der Deceuninck-Gruppe, begründet die strategische Entscheidung: "Unser Ziel ist es, eine starke globale Marke zu schaffen, die unsere positive Geschäftsentwicklung stützt und unsere Position als führendes Unternehmen in Deutschland, Europa und an allen Märkten weltweit weiter ausbaut. Diese Entscheidung wird Innovationen und neue Produktentwicklungen in Europa beschleunigen und uns von Mitbewerbern unterscheiden. So werden wir auch unseren Kunden zu Wettbewerbsvorteilen verhelfen, die ebenso deren Geschäftsentwicklung unterstützen."

Produkte für internationale Märkte

HandwerkMit dieser Neuausrichtung werden außerdem zukünftig die innovativen und umweltfreundlichen Lösungen der Gruppe allen Kunden in Europa zur Verfügung stehen: Zum Beispiel Linktrusion, glasfaserverstärkte Fensterprofile, die hervorragende Wärmedämmwerte erzielen, Decoroc, ein Beschichtungssystem mit umfangreichem Farbangebot oder Protex, ein patentiertes Rollladensystem, heißt es weiter.

"Das erste Ergebnis unseres neuen Konzeptes ist unser Design-Fensterprofilsystem Ele¬gante, das mit der "Special Mention" des Deutschen Design Award 2019 ausgezeichnet wurde. Elegante wurde in erster Linie für den deutschen Markt entwickelt und wird nun aufgrund unserer neuen Einmarkenstrategie 2019 in anderen europäischen Ländern eingeführt. Wir werden dies auch fortführen und zur Fensterbau Frontale 2020 neue Systeme mit dem Fokus auf Innovation, Design und Ökologie präsentieren", so Victoria Hemelaer, Marketing Director Deceuninck.

Mehrjähriger Prozess

Die Neuausrichtung sei als mittel- bis langfristiger Prozess angelegt und werde sich über einige Jahre fortsetzen. "In Deutschland bleibt unsere Firmierung vorerst erhalten. Das Logo wird aber schon in diesem Jahr angepasst. Auch die Ansprechpartner für unsere Kunden bleiben weiterhin dieselben. Veränderungen werden sich erst nach und nach bemerkbar machen, z.B. im Markenauftritt, in unseren Werbemaßnahmen und in der Produktstrategie", ergänzt Jörn Schütte, Geschäftsführer Vertrieb von Inoutic/Deceuninck.

HandwerkDie Neuausrichtung soll darüber hinaus die Ergebnisse von Marketing-Investitionen verbessern. So werde beispielsweise das Titelsponsoring des Deceuninck-Quick Step World Tour Radsportteams zu einer höheren Markenbekanntheit führen und damit nicht nur die Marktposition von Deceuninck unterstützen, sondern auch die seiner mehr als 4.000 Kunden in über 90 Ländern.

Die Zusammenführung zu einer Marke ermögliche es, die Produktion und Logistik noch effektiver zu gestalten. Auf diese Weise optimiere Deceuninck alle seine Ressourcen, um sich weiter in Qualität und Service zu bewähren. Weitere Restrukturierungsmaßnahmen seien nicht geplant, so das Unternehmen.

www.deceuninck.de

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