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Frank Lange wird neuer VFF-Geschäftsführer

Am 1. März 2019 tritt Frank Lange (50) die Nachfolge von Ulrich Tschorn als Geschäftsführer des Verbandes Fenster + Fassade (VFF) sowie der Gütegemeinschaft Fenster, Fassaden und Haustüren e.V. an.

Frank Lange folgt Ulrich Tschorn als Geschäftsführer der Fensterverbände (Foto: © VFF)
Frank Lange folgt Ulrich Tschorn als Geschäftsführer der Fensterverbände (Foto: © VFF)

Den VFF leitet Lange dann zusammen mit Frank Koos, der wie bisher für Normung, Technik und internationale Aktivitäten zuständig ist. Dies teilten Detlef Timm, der Präsident des VFF, und Oskar Anders, der Vorsitzende der Gütegemeinschaft Fenster, Fassaden und Haustüren e.V., heute bei der Vorstellung Frank Langes auf einer Pressekonferenz in Frankfurt mit.

Gemeinschaftlicher Beschluss

Die Entscheidung, Frank Lange zum Geschäftsführer zu berufen, wurde von den Leitungsgremien der Fensterverbände einstimmig beschlossen. Lange, geboren im November 1968 in Göttingen, hat nach Abitur und Wehrdienst von 1989 bis 1994 an der Technischen Universität Braunschweig Bauingenieurwesen mit dem Abschluss als Diplom-Wirtschaftsingenieur studiert.

Danach war er bei Lanco Lange Fenster- und Fassadenbau GmbH in Göttingen bis 2010 als Prokurist sowie als Technischer Leiter und Vertriebsleiter tätig. Im Anschluss machte sich Lange selbstständig und gründete als geschäftsführender Gesellschafter die Projekt- und Beratungsgesellschaft Frami GmbH in Göttingen.

Nach dem Verkauf der Frami GmbH war Lange schließlich ab 2015 Prokurist und gesamt verantwortlich für die Niederlassung Leinefelde der Seufert Niklaus GmbH.

Ausgewiesener Brancheninsider

Handwerk"Wir haben uns für Frank Lange als neuen Geschäftsführer der Fensterverbände entschieden, weil er ein ausgewiesener Brancheninsider ist und weil er für die Fachabteilung Holz/Metall langjährig im VFF-Präsidium vertreten war und in dieser Zeit auch in diversen Arbeitsgruppen des VFF mitgearbeitet hat", betont Detlef Timm, der gemeinsam mit Oskar Anders die Verhandlungen führte und die Entscheidung vorbereitet hat.

"Ich freue mich, dass wir den Übergang in der Geschäftsführung mit Unterstützung von Ulrich Tschorn und Frank Koos so reibungslos wie möglich vollziehen können", so Oskar Anders, den ebenso wie Detlef Timm eine langjährige Zusammenarbeit mit Frank Lange im VFF und außerdem in der Gütegemeinschaft verbindet.

Tschorn bleibt VFF erhalten

Ulrich Tschorn, der zunächst bis zum 1. März 2019 die Einarbeitung seines Nachfolgers übernimmt, bleibt den Verbänden mit voller Stelle bis zum 30. April 2019 erhalten. Am 1. Mai 2019 geht Tschorn nach mehr als dreizehnjähriger Geschäftsführertätigkeit in Rente, wird dann aber weiterhin mit 25 Prozent seiner bisherigen Stelle für den VFF tätig sein, zunächst für aktuell anstehende Aufgaben wie zum Beispiel bei der Einführung der neuen Datenbank (CRM).


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