Donnerstag, 19. Oktober 2017
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Gefahr aus dem Kitt?

Seit geraumer Zeit kocht ein Thema in Fachveranstaltungen hoch, das Glashandwerkern noch schlaflose Nächte bescheren kann – Asbest im Fensterkitt.

Das Ausglasen alter kittverglaster Fenster kann zum Problemfall werden, denn der Kitt kann Asbest enthalten. Aktuell suchen Politik und Verbände nach einer Lösung, wie Handwerker asbesthaltiges Material handhaben können. (Foto: © Vössing)
Das Ausglasen alter kittverglaster Fenster kann zum Problemfall werden, denn der Kitt kann Asbest enthalten. Aktuell suchen Politik und Verbände nach einer Lösung, wie Handwerker asbesthaltiges Material handhaben können. (Foto: © Vössing)

Während in Bayern schon strenge Regeln für Ausglasarbeiten gelten, gibt es im übrigen Deutschland noch keine expliziten Vorgaben für Glaser. Die Gefahr durch krebserregenden Asbest in Dachplatten oder an Fassaden ist bereits seit Langem bekannt. Der Umgang mit diesen Baustoffen unterliegt einer strengen Überwachung.

Doch Experten zufolge wird das Risiko durch andere Gefahrenquellen bislang unterschätzt. Entsprechende Untersuchungen haben ergeben, dass der gefährliche Stoff zwischen 1960 und 1990 in mehr als 3.000 Produkten eingesetzt wurde. Etwa 70 Prozent des Asbests gelangten als Asbestzement in die Häuser.

Den kompletten Fachartikel können Sie hier herunter laden: Gefahr aus dem Kitt?

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